Heil-Thermalwasser aus Bad Waltersdorf

Unser wertvollstes Gut

Es liegt 1.200 Meter unter der Oberfläche, hat eine Temperatur von 62 °C und ist mindestens 10.000 Jahre alt. Das Bad Waltersdorfer Heil-Thermalwasser gehört zu den hochwertigsten Heil-Thermalwässern Österreichs.

Seit 1982 ist es von der Steiermärkischen Landesregierung als Heilvorkommen anerkannt. Die Grundlage dafür ist eine ungewöhnliche chemische Zusammensetzung, die das Wasser in seiner Klasse besonders macht.

Was das Wasser besonders macht

Das Bad Waltersdorfer Heil-Thermalwasser ist eine Natrium-Hydrogencarbonat-Chlorid-Lösung hypotonischer Konzentration. Das bedeutet: Es ist salzärmer als menschliches Blut und wirkt deshalb besonders gewebeschonend auf Haut und Schleimhäute.

Natrium macht dabei 94,7 % der gelösten Kationen aus. Hydrogencarbonat bildet mit 69,4 % den dominierenden Anionenanteil und ist hauptverantwortlich für die entzündungshemmenden und entsäuernden Eigenschaften des Wassers. Es kommt außerdem Lithium vor, ein Spurenelement, dem in der Balneologie (Heilbäderkunde) beruhigende und stimmungsaufhellende Eigenschaften zugeschrieben werden. Zusätzlich enthält das Wasser Fluorid, das die Knochendichte und den Zahnschmelz stärkt.

Durch das nahezu vollständige Fehlen von Erdalkalien (Calcium und Magnesium sind nur in sehr geringen Mengen vorhanden) ist das Wasser außergewöhnlich weich. Genau das macht es so verträglich für Gelenke, Haut und Gewebe.

Im Becken kommt das Wasser auf 27 bis 36 °C abgekühlt an, der Temperaturbereich, in dem sich die Wirkung am besten entfaltet.

Was das Wasser besonders macht

Das Bad Waltersdorfer Heil-Thermalwasser ist eine Natrium-Hydrogencarbonat-Chlorid-Lösung hypotonischer Konzentration. Das bedeutet: Es ist salzärmer als menschliches Blut und wirkt deshalb besonders gewebeschonend auf Haut und Schleimhäute.

Natrium macht dabei 94,7 % der gelösten Kationen aus. Hydrogencarbonat bildet mit 69,4 % den dominierenden Anionenanteil und ist hauptverantwortlich für die entzündungshemmenden und entsäuernden Eigenschaften des Wassers. Es kommt außerdem Lithium vor, ein Spurenelement, dem in der Balneologie (Heilbäderkunde) beruhigende und stimmungsaufhellende Eigenschaften zugeschrieben werden. Zusätzlich enthält das Wasser Fluorid, das die Knochendichte und den Zahnschmelz stärkt.

Durch das nahezu vollständige Fehlen von Erdalkalien (Calcium und Magnesium sind nur in sehr geringen Mengen vorhanden) ist das Wasser außergewöhnlich weich. Genau das macht es so verträglich für Gelenke, Haut und Gewebe.

Im Becken kommt das Wasser auf 27 bis 36 °C abgekühlt an, der Temperaturbereich, in dem sich die Wirkung am besten entfaltet.

Was die Wissenschaft dazu sagt

Die entspannende Wirkung von Thermalwasser ist nicht nur ein Gefühl. Eine Studie der Medizinischen Universität Graz, durchgeführt im Steirischen Thermenland, hat nachgewiesen: Bereits 25 Minuten Baden senken den Kortisolgehalt im Speichel messbar. Kortisol ist der physiologische Marker für Stress im Körper.

Besonders bemerkenswert: Der Effekt ist bei hochgestressten Menschen am größten. Das Thermalwasser schlägt dabei sogar eine progressive Muskelrelaxation nach Jacobson, eine klassische, therapeutisch anerkannte Entspannungsmethode.

Thermische Reize wirken über Hautrezeptoren direkt auf das vegetative Nervensystem. Aktiviert wird dabei vor allem der Parasympathikus, der Teil des Nervensystems, der für Regeneration und Erholung zuständig ist.

Was das Heil-Thermalwasser unterstützt

Das mineralstoffhaltige, besonders weiche Wasser übt durch seine thermischen, physikalischen und chemischen Reize eine tiefe Wirkung auf den Organismus aus.

Es unterstützt nachweislich bei:

Bei folgenden Erkrankungen empfehlen wir eine Abklärung mit dem Hausarzt vor dem Baden:

Herzmuskelschwäche, schwere Durchblutungsstörungen, Raucherbein, Krampfadern, akute Venenentzündung, Thrombose, extremer Bluthochdruck, nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall, akute Gelenksentzündungen, Asthma bronchiale.

Wasser

Das kostbarste Gut, das niemand sieht

Ein durchschnittlicher Mensch in Österreich verbraucht täglich rund 130 bis 160 Liter sichtbares Wasser zum Duschen, Kochen und Trinken. Rechnet man das sogenannte virtuelle Wasser hinzu, also das Wasser, das in der Herstellung aller konsumierten Produkte steckt, liegt der tatsächliche Verbrauch bei bis zu 7.200 Litern pro Tag.

So viel Wasser wird verbraucht:

1 Tafel Schokolade (100 g):

Liter
0

1 Jeans:

Liter
0

1 Smartphone:

Liter
0

1 Auto:

Liter
0

1 Buch:

Liter / Seite
0

Von allem Wasser auf der Erde sind nur 3 % Süßwasser. Von diesen 3 % stehen gerade einmal 25 % als zugängliches Trinkwasser zur Verfügung, das sind 0,0001 % der gesamten Wassermenge auf unserem Planeten. Der Rest ist im ewigen Eis gebunden.

Das Heil-Thermalwasser, das hier in 1.200 Metern Tiefe ruht, ist über 10.000 Jahre alt. Es ist eine Ressource, die nicht nachwächst. Wir schöpfen sie mit Bedacht.

Virtuelles Wasser ist unsichtbar, aber real. Es wurde von Feldern, Fabriken und Lieferketten verbraucht, lange bevor das Produkt bei uns ankommt. Das Konzept geht auf den britischen Wissenschaftler John Anthony Allan zurück, der es in den 1990er-Jahren entwickelte.

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